- NaNoWriMo – Geschafft!
Gestern habe ich es geschafft. Mein vierter beendeter NaNoWriMo! Wort 50.000 war passenderweise Evelyn, der Realname meiner Protagonistin. Zur Feier habe ich meinem müden Körper erlaubt, ins Bett zu fallen. Die Jahre zuvor habe ich auch im Dezember weitergeschrieben. Das mache ich auch dieses Mal wieder. Letztes Jahr habe ich dank frischen Nachwuchses nur etwa 15k geschafft und „Wave“ punktgenau bis zum 31.12 beendet. Diese Jahr hoff ich auf mehr, weil ich bestimmt noch weitere 50k brauche, bis ich ein Ende unter „Ember“ setzen kann. Der Cyberpunk Roman Ember ist Teil meiner zweiten Zitadellenstadt-Reihe.
- NaNo – let’s go!
Wie immer einen Tag zu spät, aber ich habe auch mit dem NaNo angefangen und den ersten Tag mit 2836 Wörtern abgeschlossen. Dies Jahr geht es um Ember, die Fortsezung zum NaNo aus dem letzten Jahr, Wave und ein weiteres Buch für meine zweite Zitadellenstadt-Reihe.
- Schnecke bei Amazon
Ja, es ist so weit, nach vielen Experimenten mit Blogromanen und auf Schreibplattformen, ist jetzt auch das erste meiner Werke bei Amazon gelandet. Im September habe ich einen Selfpublisher-Workshop absolviert, so einiges gelernt und bin über diverse Schatten gesprungen. Als Ergebnis kann man nun die Kurzgeschichte bei Amazon finden, mit der ich 2019 wieder zum Schreiben gekommen bin und in der der Schleimmagier Brim und seinen treuer Schneckenbegleiter Mel das erste Mal auftauchen. Brim und der Schatz des Schneckengottes kann für den Preis eines Salatblattes als eBook auf Amazon gefunden werden.
- Romane auf Wanderschaft
Falls jemand Hypothermie suchen sollte. Der Roman ist nicht weg, nur auf Wanderschaft. Ich überarbeite ihn momentan und ziehe ihn Kapitel für Kapitel auf das Portal Belletristica um. Dort gibt es eine nette und (noch) kleine Community schreibbegeisterter Menschen und ich sehe jetzt schon, dass die Geschichte dort gut aufgehoben ist. Tatsächlich habe ich einfach nicht die Zeit und die Ressourcen, den Blog nach meiner Pause wieder soweit sichtbar zu machen und mich zu vernetzen, dass potentielle Leser hierher finden und nicht nur, weil sie sich verirrt haben. 😁 Sobald ich mit Hypothermie fertig bin, ziehen auch nach und nach…
- Einmal Abstauben bitte
Ja, es ist eine Weile vergangen, seitdem ich meinen eigenen Blog betreten habe und er ist wohl immer noch im gleichen chaotischen Zustand, wie immer. Zwischenzeitlich habe ich eine Schreibpause eingelegt und den Blog dank DSGVO-Horrors vor den Augen der Außenwelt versteckt. 2019 habe ich mich nach einer langen Pause wieder aufgerafft und ein paar Kurzgeschichten verfasst und bin wieder ins Schreiben hinein gekommen. Mit so viel Erfolg, dass ich mich letzten November erneut an den NaNoWriMo gewagt habe. Und nun buddele ich sogar diesen Blog wieder aus. Romane werde ich zwar vorerst keine bloggen, aber so stehen die Monster,…
- NaNoWriMo 2016 – Blogparade
Zusätzlich zum Abschnitt, den ich wieder irgendwann heute Nacht veröffentlichen werde, bin ich im Reader auf diese Blogparade der Kreativschreibstube aufmerksam geworden. Dort gilt es, im Rahmen des Nano folgende Fragen zu beantworten: Wie war dein Start in den NaNo? Mit einem Vorsprung für zwei Tage bin ich an Tag eins gestartet. Als Puffer für die schlechten Tage. Die sind zum Glück bisher ausgeblieben und der Nano läuft trotz des normalen Lebens leichter von der Hand als erwartet. Beim letzten Nano musste ich in der Zeit mit bestimmt 10 verschiedene Krankheiten aus der Krippe unseres Sohns kämpfen. 😀 Im Moment…
- Blogparade: Orte beschreiben und/oder schaffen? – Autoren erfinden oder verändern Orte!
Paula Grimms Aufruf zu einer Blogparade folgend, habe ich eine kurze Pause im Plotten und Charakterisieren eingelegt und darüber nachgedacht, in welchem Rahmen man als Autor reale Orte verändern kann oder sollte. Reale Orte werden meiner Meinung nach von jedem Menschen anders wahrgenommen, der Autor bildet da keine Ausnahme. Einen Ort so darzustellen, dass er die Realität aller anderen widerspiegelt, ist eigentlich unmöglich. Man verbindet Erinnerungen mit dem Ort. Der eine kennt ihn seit seiner Kindheit, ein anderer geht an ihm jeden Tag flüchtig vorbei. Womöglich kann sich eine weitere Person sogar daran erinnern, was an demselben Flecken 50 Jahre…
- Kurzgeschichte – Trügerische Unsterblichkeit
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