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Collection
Die frühe Zitadellenstadtreihe
No description provided yet.-
Story • Juli 3, '25
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Story • Juli 3, '25
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Story • Mai 13, '25
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Chapter
Wenn das herauskommt
"Wenn das herauskommt, haben wir ein Problem!", scherzte Sara, als sie ihren Laborkittel zuknöpfte. Theo stand mit dem Rücken zu ihr und die Partikel der Uniform wuchsen über seinen beneidenswert dunklen Körper. Er war groß, muskulös und ungestüm. Genau das Richtige, um sie von ihrer nicht sonderlich spannenden Arbeit in der Hypothermieabteilung abzulenken. Dort hatte sie mehr mit der unterkühlten Sorte Mensch zu tun, die sich vor Hunderten von Jahren, in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft,…-
1,7 K • Completed
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Chapter
Vorwort
Achtung, diese Kurzgeschichte spielt irgendwann nach meinem Roman Hypothermie und vor Tobende Tentakel! Man kann es durchaus lesen, könnte aber ein wenig gespoilert werden. Die folgende Kurzgeschichte hatte ich eigentlich vor Jahren für irgendeine Ausschreibung geschrieben, die ich dann wieder vergessen habe. Etwas angepasst und schon passte sie in die Zitadellenstadt. Eventuell wird das auch noch eine Reihe von Kurzgeschichten, aber im Moment bleibt es bei dieser einen. . * . Viel Spaß beim…-
1,7 K • Completed
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Die Arbeit in der Hypothermieabteilung ist alles andere als spannend. Dass immer mehr angrenzende Labore anderer Abteilungen aufgegeben werden, kommt Sara Wu, Doktorin der Hypothermie, da gerade recht. Doch eine Mittagspause mit ihrem Lover in einem der verlassenen Labore hat unerwartete Folgen …-
77 • Juli 3, '25
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1,6 K • Juli 3, '25
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Chapter
Die Auflösung
Das Licht der Wohnung war abgeschaltet, aber im Nachtsichtmodus meines Implantats zeichnete sich das spartanische Inventar dennoch deutlich ab. Ich hatte unaufgeräumte Pizzaschachteln, Bierdosen und Fliegen erwartet, die um das gestapelte Geschirr in der Spüle ihre Kreise zogen. Die Wohnung bildete das genaue Gegenteil zu Lindas Domizil. Statt schön war sie zweckdienlich. Kaltes, weißes Metall und Plastik, beinahe klinisch rein. Zuerst hatte ich versucht, ganz legal in die Wohnung von Johannes…-
5,3 K • Completed
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Chapter
Die Freundin
Die Eingangstür des Wohnungssegments öffnete sich zischend, nur einen Spalt weit, und offenbarte mir das bleiche Gesicht einer jungen Dame. Schwarze Locken umspielten dieses Gesicht. Wäre sie zehn Jahre älter gewesen und ich einer der Privatdetektive aus den Filmen der Voreiszeit, dann hätte sie mich um den Verstand gebracht. Ihre Augen waren gerötet, der Lidschatten verschmiert und eine schwarze Spur führte von einem Auge im Zickzack die Wange hinab, wo sie schließlich unter dem Kinn…-
5,3 K • Completed
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Chapter
Am Tatort
Der Wind schlug um und peitschte mir feine Regentropfen entgegen, die sich wie kleine Nadeln in meine Haut bohrten. Ich verlor einen Augenblick die Konzentration und konnte der Pfütze, die sich in meinem Weg geschoben hatte, nur um ein Haar ausweichen. Blut und Wasser tanzten darin, bis der nächste starke Regenschwall die Oberfläche wieder trüb werden ließ. Mein Blick löste sich davon und richtete sich wieder nach vorne. Wie die blutrot untergehende Sonne zeichnete sich der Energieschirm flimmernd…-
5,3 K • Completed
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Chapter
Vorwort
Herzlich willkommen zu Unsterblich, einer Krimi-Kurzgeschichte, die in der Welt von Hypothermie, Wave & Co angesiedelt ist. Achtung, diese Kurzgeschichte spielt irgendwann nach meinem Roman Hypothermie und vor Tobende Tentakel! Man kann es durchaus lesen, ohne ernsthaft gespoilert zu werden, aber der Vollständigkeit halber sollte das hier erwähnt werden. Natürlich freue ich mich über Kommentare jeder Art, auch über gefundene Fehler. Wer die Content Notes nicht lesen (und sich…-
5,3 K • Completed
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Story
Unsterblich
Die Kinder der Zitadellenstadt zocken ihre Ego-Shooter nicht mehr in virtuellen Welten. Sie treffen sich dazu auf einem echten Schlachtfeld. Denn die Medizin der Zukunft macht sie unsterblich. Bis etwas schief geht … Sergeant Elisa Torochew, Ermittler des Sicherheitskorps, würde nicht gerade behaupten, dass er sich um diesen Fall geprügelt hätte. Aber es ist nun mal sein Job.-
178 • Juli 3, '25
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1,9 K • Juli 3, '25
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1,6 K • Juli 3, '25
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Chapter
Zwischenspiel 1b
Dr. Alexandra Pfaff lehnte gelassen an der Wand und beobachtete, wie sich der letzte der Glasbehälter öffnete. Der russische Junge stieg heraus. Vollkommen nackt. "Fang!", rief sie ihm zu und sie warf ihm ein Bündel Klamotten zu. Die Sachen, die er unter seinem Schneeanzug getragen hatte. Sie waren alle nackt gewesen, aber sie hatte das Glück gehabt, als Erste aus ihrem Behälter aussteigen zu können. So musste sie sich nicht den Blicken der anderen stellen. Ihm wollte sie die Peinlichkeit…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Zwischenspiel 1a
Müdigkeit machte sich in ihm breit. Es war so anstrengend gewesen und es tat so weh! Es fühlte sich so sinnlos an! Die ganze Zerstörung dort draußen, alle, die gestorben waren. Alle, die gestorben waren, weil sie in ihrem Leichtsinn die falschen Entscheidungen getroffen hatten. Oder andere. Wäre der verdammte Arzt gestern Vormittag vorbeigekommen, dann hätten sie die Stadt schon am Mittag verlassen, und hätten den Rest der Familie besucht. Vom Schnee hätten sie erst in den Nachrichten…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.9
Aus meiner Lage hörte ich nur, wie die Helikopter auf dem Boden aufschlugen. Dank des Konsums absolut wahrheitsgetreuer Kinofilme konnte ich mir recht gut vorstellen, wie die Rotorblätter durch die Luft geschleudert wurden und sich in einiger Entfernung in den Boden gruben, irgendwo ein Brand begann und in einer gewaltigen Explosion ein Flammenregen über die Ruinen verteilt wurde. Ich hatte nicht die Kraft, um aufzustehen und mir die Realität anzusehen. Meine Hoffnung, unsere Hoffnung, Schnee und…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.8
"Wow, was war das?" Klara hüpfte vor Schreck. "Wahrscheinlich ist die Armee jetzt angerückt und schießt mit Raketen auf Wölfe", scherzte ich. "Können die nicht warten, bis wir draußen sind?" "Haaaaallo, wir sind noch hii-iier!", rief Klara, den Kopf nach oben gerichtet. Nur ein langgezogenes Echo antwortete ihr. Sergej hatte eine finstere Miene aufgesetzt. Ich verstand, dass ihm nicht nach Scherzen zumute war. "Wir sollten uns beeilen", murmelte er. "Geht das bei dir, Mama?" Sie nickte,…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.7
Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und stützte mich mit Handflächen und Nasenspitze am Fenster des Empfangsraums ab, um sicherzugehen, dass der Pförtner nicht tot unter seinem Schreibtisch lag. Ich entdeckte nichts, auch kein Blut. Dann war zumindest hier noch keine Katastrophe passiert. Wenigstens keine, an der Killerwölfe beteiligt waren. "Okay, scheinbar ist keiner da." Ich seufzte. "Dann schlagen wir diese Scheibe eben auch noch ein. Führst du eine Strichliste?" "Nein", sagte Sergej…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.6
Fenster sind des Einbrechers Freund. So viel hatte ich seit letzter Nacht gelernt. Die Fenster auf den Geschäftsetagen waren vergittert, die Besitzer des Fitnessstudios hingegen machten sich scheinbar weniger Sorgen um unerwünschte Besucher. Kein Hindernis für Sergejs Eisenstange. Wir stiegen ein, bewaffneten uns im Inneren mit Feueraxt und Feuerlöscher und verließen das Fitnessstudio durch einen Notausgang ins Treppenhaus. "Wenn ich mal wieder den Schlüssel zu meiner Wohnung vergesse, rufe ich…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.5
Unten am Boden kämpfte das Rudel um die besten Beutestücke. Das konnte ich mir nicht mehr ansehen. Mein Magen rebellierte und ich wandte mich ab. Mein Körper verlangte nach Ruhe und protestierte selbst gegen die wenigen Schritte, die ich brauchte, um mich vom Rand zu entfernen. Ich ließ mich rückwärts in den Schnee fallen und starrte in den Himmel, den die Morgendämmerung gerade aufzuhellen begann. Der Himmel war klar, jetzt, da der Sturm abgeebbt war, und ich fragte mich, wo all der Schnee…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.4
Ich steckte meine Fäuste tief in die Taschen und zog den Kopf ein. Von der Wärme des Krankenhauses, in dem ich - eingemummelt in die Decke - zufrieden hätte sterben können, musste ich wieder hinaus in diese bizarre Winterlandschaft. Die beiden Sanis trugen rote Rucksäcke mit Rettungsausrüstung, deren Leuchtstreifen bei jeder Laterne, die wir passierten, blendend aufleuchteten. Einer von ihnen hatte ein Smartphone gezückt und navigierte unsere Gruppe. "Ihr konntet das Opfer so genau orten?",…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.3
Okay, ich hatte doch schon einmal so viel Blut gesehen. Als mir selbst die Nase gebrochen wurde. In der Ecke des Raums saß ein Mann, der sich ein Tuch vor das Gesicht hielt. Das musste mal weiß gewesen sein und war jetzt, außer an den Rändern, in verschiedenen Rottönen gefärbt, da das Blut an manchen Stellen bereits getrocknet war. Vor ihm auf dem Boden hatte sich eine kleine Pfütze gebildet und eine Spur von Tröpfchen schlängelte sich in meine Richtung und an mir vorbei in die…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.2
Ich konnte mich glücklich schätzen, dass ich mich zur Rettung eines so leichten weiblichen Wesens entschlossen hatte. Der Schlitten, auf dem ich Klara zog, grub sich störrisch durch den frischen Schnee, aber zumindest ging es irgendwie vorwärts. Die Verwehungen hatten ein paar Wege freigelegt, auf denen der Schnee nicht ganz so hoch lag. Trotzdem war jeder Schritt beschwerlich. Den Schlitten hatten wir im Keller des Hauses gefunden, im Lagerbereich irgendeines Nachbarn. War unser Abenteuer…-
155,6 K • Completed
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Chapter
Eis 1.1
Im Treppenhaus brannte Licht. Sonst sah ich nichts. Tock! Da war das Klopfen wieder! Ruckartig zog ich die Tür auf und schwang das Beil nach oben. Die ganze Sache musste für einen Betrachter sicher lustig ausgesehen haben. Ein junger Mann, Mitte 20, nur in Hausschuhen und Handtuch, mit hoch erhobenem Beil. Stellt sich im Flur seiner Wohnung einer wilden Bestie. Vielleicht hätte ich noch einschüchternd knurren sollen. Die Bestie schaute mich in Form eines kleinen schwarzhaarigen Mädchens…-
155,6 K • Completed
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